Von der vagen Bedrohung zur klaren Handlung: Neudefinition des Standards mit der HPV-28-Genotypisierung

Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) sind sehr häufig. Während die meisten Infektionen innerhalb von ein bis zwei Jahren vom Immunsystem folgenlos beseitigt werden, kann ein kleiner Prozentsatz persistierender Hochrisiko-HPV-Infektionen unbemerkt einen Krebsbildungsprozess auslösen, der sich über zehn bis zwanzig Jahre erstrecken kann. Dieser Prozess verläuft typischerweise von einer persistierenden Infektion über Krebsvorstufen (CIN) bis hin zu Gebärmutterhalskrebs.
HR-HPV-Screening

In diesem langen Zeitfenster liegt der wahre Wert der Gebärmutterhalskrebsvorsorge. Das Hauptziel regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen ist die Früherkennung und Behandlung von Gebärmutterhalskrebs – auch im Frühstadium oder bei anhaltender Infektion –, um die Entstehung von Krebs wirksam zu verhindern.

Die Evolution des Screenings: Von „Wenn“ zu „Welches“

Herkömmliche HPV-Screeningmethoden weisen in der Regel das Vorhandensein von „Hochrisiko-HPV (HR-HPV)“ nach. Dieser Ansatz ist jedoch für eine präzise Gesundheitsversorgung nicht mehr ausreichend. Die HPV-Familie umfasst über 200 Typen mit deutlich unterschiedlichen Risikoprofilen.

Hochrisiko-HPV (HR-HPV)Zum Beispiel HPV 16 und 18, die die Hauptursachen für Gebärmutterhalskrebs sind.

Niedrigrisiko-Typen (LR-HPV)Zum Beispiel HPV 6 und 11, die hauptsächlich Genitalwarzen verursachen und im Allgemeinen nicht onkogen sind.

Allein das Wissen um das Vorliegen einer HPV-Infektion ohne die Bestimmung des spezifischen Typs stellt eine klinische und kommunikative Herausforderung dar:

Ungenaue RisikostratifizierungDas von HPV 16 ausgehende Risiko ist weitaus höher als das anderer Hochrisiko-Typen. Die Zusammenfassung aller Hochrisiko-Typen führt zu einer ungenauen Risikobewertung.

Unerklärte klinische SymptomeBei Patienten mit Genitalwarzen ermöglicht die Identifizierung spezifischer Niedrigrisiko-Typen (z. B. 6/11) eine genaue Diagnose und eine differenzierte Behandlung im Vergleich zu Hochrisiko-Infektionen.

Unnötige PatientenangstEin positives Ergebnis ohne Genotypisierung kann bei Patienten mit Infektionen mit niedrigem Risiko fälschlicherweise zu der Annahme führen, sie hätten ein hohes Krebsrisiko.

Die HPV-Genotypisierung hat sich daher zum neuen Standard im Screening entwickelt. Sie bestätigt nicht nur die Infektion, sondern identifiziert auch den HPV-Typ und liefert somit wichtige Informationen für die Risikobewertung, die Festlegung von Nachsorgeintervallen und die klinische Entscheidungsfindung.

Eine umfassende und präzise Lösung: Der HPV-28-Genotypisierungstest

Um diesen klinischen Bedürfnissen gerecht zu werden, bietet Macro & Micro-TestHPV 28 Genotypisierungstestbietet eine umfassende, präzise und effiziente Lösung.
HPV 28 Genotypisierung

Kernwertversprechen:

-Vollständige SpektrumabdeckungGleichzeitiger Nachweis von 28 HPV-Genotypen, darunter alle 14 wichtigen Hochrisiko-Typen und 14 häufige Niedrigrisiko-Typen, und bietet somit eine echte„Ein-Test“Lösung.

-Präzise Genotypisierung für fundiertes Handeln: Unterscheidet Hochrisiko-Typen wie HPV 16/18 klar von anderen und ermöglicht so ein differenziertes klinisches Vorgehen (z. B. sofortige Überweisung zur Kolposkopie oder verlängerte Überwachung).AuchIdentifiziert Infektionen mit niedrigem Risiko, die Genitalwarzen verursachen.

-Technische Exzellenz und BarrierefreiheitDer Test zeichnet sich durch hohe Sensitivität und Spezifität aus. Er unterstütztUrin-SelbstprobenentnahmeZusätzlich zu Zervixabstrichen ist es auch in einer bei Raumtemperatur stabilen, gefriergetrockneten Form erhältlich, was die Zugänglichkeit des Screenings erheblich verbessert.

-Breite PCR-KompatibilitätEs lässt sich nahtlos in die meisten gängigen PCR-Systeme weltweit integrieren.

Der Weg von der HPV-Infektion zum Gebärmutterhalskrebs ist zwar lang, aber vermeidbar. Prävention hängt von der Verwendung von HPV-Schutzmaßnahmen ab.präzise Siebwerkzeugeum den Prozess in jeder Phase effektiv zu unterbrechen.

Der HPV-28-Genotypisierungstest ist genau ein solches Instrument. Er wertet das Screening von einer vagen „Risikowarnung“ zu einem klaren „Aktionsplan“ auf und stärkt so die Kompetenzen von Ärzten und schützt Patientinnen. Er ist ein entscheidender Bestandteil eines effektiven Systems zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs.

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Veröffentlichungsdatum: 24. Dezember 2025